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Umfrage: Mehrheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sagt, dass der Klimaschutz wegen Corona vernachlässigt wird

27.05.2020

Ergebnis: Klimaschutz profitiert zwar von Corona, kommt aber zu kurz.

Wie bewerten die Menschen im Norden und in Mecklenburg-Vorpommern das Thema Klimaschutz und Corona? Das hat das Meinungsforschungsinstitut Appinio im Auftrag von der HanseGas-Muttergesellschaft HanseWerk unter 500 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern, 500 aus Hamburg und 1.000 aus Schleswig-Holstein ermittelt. Danach sagen rund 75 Prozent der Norddeutschen (70 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern MVP), dass die Corona-Krise einen positiven Einfluss auf den Klimaschutz hat. 15 Prozent sehen keinen Einfluss (17 Prozent in MVP) und elf Prozent vermuten, dass sich die Corona-Krise negativ auf das Thema Klimaschutz auswirkt.
 
Gleichzeitig befürchten 64 Prozent der Norddeutschen und der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern (MVP), dass der Klimaschutz wegen der Corona-Krise von den Verantwortlichen vernachlässigt wird. Auch hat die Corona-Krise laut den Forschungsergebnissen das Thema Klimaschutz bei den Norddeutschen nicht aus dem Bewusstsein verdrängt: Rund 64 Prozent (MVP 61 Prozent) sagen, dass sie trotz Corona bei ihrem persönlichen Verhalten gleichviel wie bisher auf den Klimaschutz achten. 25 Prozent (26% MVP) achten sogar mehr beim täglichen Verhalten auf den Klimaschutz als bisher.

„Trotz der Corona-Krise dürfen wir das Thema Klimaschutz nicht aus den Augen verlieren“, erklärt Volker Höfs, technischer Leiter der HanseGas. „Die Umfrageergebnisse bekräftigen uns darin unsere unternehmensinternen Klimaschutzmaßnahmen zu verstärken auch das bestehende Angebot an Klimaschutzprodukten unserer Unternehmensgruppe deutlich zu erweitern“, so Höfs weiter.